Unsere Homepage in Bewegung

Erstellung von Videos

Kaum ist die Home­page-Relaunch-Feier zu Ende, geht es auch schon wieder munter weiter mit der Arbeit. Nach der monate­lan­gen Über­ar­beitung der Web­seite gibt Chefin Manuela das neue Ziel vor: Zu jeder Seite der ref­erenz film-Home­page soll es ein passendes Video geben.

Das bedeutet, dass wir für alle Unter­seiten einen kurzen, erk­lären­den Film drehen wer­den. Für wirk­lich alle Unter­seiten, wie es ab und an witzelnd wieder­holt wird. Auch wir Prak­tikan­ten wer­den mit ein­be­zo­gen und ver­suchen uns in der Erstel­lung von Drehbüch­ern. Gesagt, getan… oder so. Wie sieht eigentlich ein Drehbuch aus? Welche Kam­era-Ein­stel­lun­gen wähle ich? Und wie kann ich meine Ein­fälle zu den einzel­nen The­men inter­es­sant und anschaulich umset­zen? Hilfe! — Die gibt es glück­licher­weise. Nicht nur auf der ref­erenz film-Web­seite, son­dern auch hier, bei den erfahre­nen Mitar­beit­ern. Diese zeigten mir, dass man nach der erar­beit­eten Filmidee nicht nur ein Drehbuch mit allen Bild- und Tonele­menten erstellt, son­dern sich auch an einen daran angepassten Zeitrah­men ori­en­tiert. Dafür benötigt es eine Dis­po­si­tion, die detail­lierte Angaben über den Drehablauf gibt. Das habe ich nach dem gescheit­erten Ver­such gel­ernt, es geht eben nichts über learn­ing by doing. Eine von mir völ­lig unter­schätzte Auf­gabe.
Mirko als Pro­jek­tleiter hilft uns bei allen anste­hen­den Fra­gen und gibt Tipps, wie wir einige Szenen besser umset­zen kön­nen. Erstellte Konzepte und Drehbücher wer­den bei regelmäßi­gen Kon­feren­zen im Team vorgestellt und abgenom­men. Auch die von den Prak­tikan­ten gewoll­ten Kam­er­abe­we­gun­gen wer­den auf Sinn und Zweck über­prüft. “Sonst enden wir wie bei Navy CIS”, so Mirko. Lei­der sind nicht alle unsere Filmideen umset­zbar, doch schon in den Besprechun­gen finden sich neue Ideen und Verbesserungsvorschläge.
Schritt für Schritt arbeiten wir uns durch den Arbeit­sprozess einer Film­pro­duk­tion. Neben “klas­sis­chen” Film­pro­duk­tio­nen ste­hen auch Ani­ma­tions­filme, Inter­views und Filme im eige­nen Blue­screen-Stu­dio auf der Liste. Für mich als Prak­tikant im ersten Monat nicht nur lehrre­ich, son­dern auch sehr span­nend. Die anfängliche Her­aus­forderung wurde zu einer guten Tea­mar­beit, die viel Spaß mit sich brachte. Nach diesem kurzen Ein­blick in meine Tätigkeit bei ref­erenz film mache ich mich wieder ran an die Arbeit, sonst wird der Kaf­fee noch kalt.

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